Von der Welt ins Bild zur Melancholie: Watching and Waiting or Thinking and Walking?

“Ich habe überhaupt keine Bilder im Kopf. Ich finde das schrecklich, wenn Leute erzählen: “Ich hatte da so ein Bild im Kopf, das musste raus.” Die besten Bilder enstehen nicht im Kopf, sondern kollektiv. (…) Ich suche Szenen mit so einer seltsamen Aufladung, für die ich dann mit Harun auf Spaziergängen im Grunde genommen ein Haus baue.” (Christian Petzold)

Drei Bilder aus den letzten 24 Stunden:

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neue Melancholie (1): Das vorpolitische Stadium. Incoherence, Childhood und der Fernseher speit Welt in die Stube.
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neue Melancholie (2): Der fröhliche Landmann (der Fall Franz Schubert). Zeitlos, absoluter Dauerbrenner.
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neue Melancholie (3): Pop and Retirement – After Party

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